Muscat

 

Muskat empfing uns vom Flugzeug her mit einem Lichtermeer das ganz klar signalisierte: hier wird nicht mit Energie gespart und nach der Landung mit einem modernen, blitzsauberen Flughafen, höflichen Personal und einem Fahrer, der sichtlich stolz auf sein sicheres und gepflegtes Land ist. E-Autos schnurrten an uns vorbei aber es waren auch „normale“ Tankstellen zu sehen. Im Hotel wartete eine großzügige Suite mit 3 Bädern auf uns. Am Frühstück gab es auch nichts auszusetzen. Dann hieß es erst mal: Schlaf nachholen. Am frühen Nachmittag ging es los um die ersten Eindrücke einzufangen. Unser Favorit, der Qurum Park war leider geschlossen. Nach dem Festival gestern musste aufgeräumt werden. So sind wir gemütlich am Qurum Beach unter Palmen mit Blick auf das Meer herumspaziert. Ein besonderes Erlebnis war das Abendessen. Ein Straßenrestaurant ganz in der Nähe unseres Hotels war die Empfehlung - gesagt getan. Kaum saßen wir schon stand die Bedienung vor dem Tisch und wedelte mit der Speisekarte. Mich lockten Falafel, die sofort abgenickt und mit einigen Empfehlungen samt Tippen auf der Speisekarte ergänzt wurden. Völlig überfordert haben wir zu allem ja gesagt. Wer soll schon etwas gegen Salat, Humus …...und einer Familienportion Gegrilltes haben. Unsere letzte Mahlzeit war wie üblich das Frühstück. Die Teller stapelten sich auf unserem Tisch. Schließlich waren es 11 ohne die große Grillplatte. Lachend naschten wir von den Leckerbissen an denen es wirklich nichts auszusetzen gab und verbuchten es als lustiges Reiseerlebnis – mit 14 € pro Person sind wir auch nicht arm geworden.

Anmerkung: Hier finden zur Zeit die Westasien Para-Games statt und unser Hotel beherbergt die Teilnehmer aus den VAE, Iran, Bahrein und natürlich dem Oman.

Karin


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