Dubai
Die erste Aufgabe des Tages bestand darin sich mit der Metro und dann in der Altstadt zurecht zu finden – ging erstaunlich problemlos mit Herrn Googles Hilfe. In der richtig alten Altstadt fand gerade das Freitagsgebet statt. Die Moschee war überfüllt, also mussten viele Gläubige ihren Teppich draußen ausbreiten. Die Stimme des Vorbeters war laut genug und so war es für uns interessant den Betenden zuzusehen. Ansonsten hat uns die Altstadt nicht vom Hocker gerissen, die Preise für Drinks - damit sind keine Cocktails gemeint - schon. Ein Eis am Dubai Creek war das höchste der Gefühle! Uns schwante böses für das Abendessen. Aber nein, Dubai hat auch eine arbeitende Bevölkerung, die nicht in Geld schwimmt. So hatten wir unweit unseres Hotels ein vorzügliches Essen für sehr moderates Geld in einem netten Restaurant in dem vorwiegend Gastarbeiter verkehren. Der Höhepunkt des Tages war die vorab gebuchte Tour „Dubai bei Nacht“. Unser Driverguide kam zwar mehr als eine halbe Stunde zu spät, hat sich dann jedoch mächtig ins Zeug gelegt. Wo es möglich war gab es einen Fotostopp. Am Eingang zum Königspalast waren wir im trubeligen Dubai sogar allein und hatten alle Zeit der Welt Fotos zu schießen. Der Höhepunkt war jedoch die Fontainenshow vor dem Burj Khalifa. Wir haben sie uns zweimal angesehen und waren begeistert. Jede Vorführung hatte eine andere Choreografie. Dazwischen gab es einen Blick in die Dubai Mall. Ergebnis: nichts für uns, zu viele Menschen! Übrigens, in der voll besetzten Metro wurden uns immer sofort Plätze angeboten! Die Menschen in Dubai verehren ihren König da er sehr viel für seine Leute tut. Es gibt Vollbeschäftigung, es wird viel Wert auf Bildung gelegt, alle Bürger haben eine gute Unterkunft und das Land ist sehr sicher und sauber.
Karin

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