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Es werden Posts vom Februar, 2026 angezeigt.

Garten der Wunder

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Auf die zugegebenermaßen preiswerten öffentlichen Verkehrsmittel haben wir heute verzichtet und die bequemere Variante Taxi zum Miracle Garden gewählt. Dort hat uns ein Blumenmeer erwartet das auch begeisterten BUGA Besuchern die Sprache verschlagen hätte. Zwei grün bewachsene Pferde begrüßten uns am Eingang, staunend ging es dann vorbei an Pergolas aus mit Blumen geschmückten Herzen, Palmen, die aus Blumen bestehen, Märchenfiguren, Schlössern und anderen Tieren. Es gab ausreichend gemütliche Schattenplätze an denen man leckere Säfte genießen kann. Im Schmetterlingshaus verabschiedeten uns dann Schwärme von Morphofaltern und ihre kleineren Verwandten. Das war mal wieder so ganz nach unserem Geschmack und ein würdiger Abschluss dieser wunderbaren Reise. Fazit: Der Oman ist ein Land zum Verlieben mit ausgesucht liebenswerten Menschen. Dubai ist interessant und einen kurzen Aufenthalt wert. Leute, die Shopping lieben sollten natürlich länger bleiben. Karin

The Frame und Burj Khalifa

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  Zwei bedeutende Sehenswürdigkeiten standen auf dem Programm und ich sage es vorweg: beide sind imposant und ohne Frage sehenswert wenn …. Vielleicht waren wir zur falschen Zeit dort aber die Besucherschlangen würden unter normalen Bedingungen einen Fluchtreflex auslösen. In der DDR nach Bananen anstehen war nichts dagegen! Obwohl die Tickets für den Burj Khalifa im vorab für eine bestimmte Zeit gebucht werden müssen geht nichts ohne sehr lange Warterei. Im Frame war es spannend auf großer Höhe über Glasböden mit Blick in die Tiefe zu laufen. Obwohl man weiß dass es völlig ungefährlich ist ist es doch komisch den ersten Fuß darauf zu setzen. Im Burj Khalifa gab es keinerlei Sitzmöglichkeiten so dass die Leute und natürlich auch wir auf den Boden sitzend auf den Sonnenuntergang gewartet haben. Die Entfernungen werden speziell in der Umgebung der Dubai Mall in endlosen Gängen mit Laufbändern zurück gelegt. Es ist eine spannende Erfahrung aber wohl fühlen geht anders. Karin

Dubai

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  Die erste Aufgabe des Tages bestand darin sich mit der Metro und dann in der Altstadt zurecht zu finden – ging erstaunlich problemlos mit Herrn Googles Hilfe. In der richtig alten Altstadt fand gerade das Freitagsgebet statt. Die Moschee war überfüllt, also mussten viele Gläubige ihren Teppich draußen ausbreiten. Die Stimme des Vorbeters war laut genug und so war es für uns interessant den Betenden zuzusehen. Ansonsten hat uns die Altstadt nicht vom Hocker gerissen, die Preise für Drinks - damit sind keine Cocktails gemeint - schon. Ein Eis am Dubai Creek war das höchste der Gefühle! Uns schwante böses für das Abendessen. Aber nein, Dubai hat auch eine arbeitende Bevölkerung, die nicht in Geld schwimmt. So hatten wir unweit unseres Hotels ein vorzügliches Essen für sehr moderates Geld in einem netten Restaurant in dem vorwiegend Gastarbeiter verkehren. Der Höhepunkt des Tages war die vorab gebuchte Tour „Dubai bei Nacht“. Unser Driverguide kam zwar mehr als eine halbe Stunde zu ...

Abschied vom Oman

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  Zum Abschied haben wir uns nochmal eine kleine Wanderung durch das sehr schöne Wadi Shab gegönnt. Mit einem kleinen Boot ging es eine kurze Strecke übers Wasser zum Ausgangspunkt des Wanderweges. Eigentlich kann man hier tief in das Wadi zu Badepools wandern. Wir begnügten uns mit einem kurzen Stück und hielten nochmal die so geliebte Landschaft in Bildern fest. Hohe Felsen im Sonnenlicht, kleine Seen und immer wieder dekoratives Grün. Das Bimmah Sinkhole war eine Umrundung wert. Hier badeten vorwiegend sehr leicht bekleidete Europäer, was den Omanis nicht wirklich recht war aber aus Höflichkeit haben sie es toleriert. Das Abschiedsessen war ein typisch omanischer Lunch bestehend aus Reis, Gemüse und leckerem Lammfleisch spendiert vom netten Hamood. Gegessen wird hier wie in Südindien mit den Händen! Für uns ließ sich natürlich ein Löffel finden. Vor der großen Moschee kam es dann zum emotionalen Abschied von unserem neuen Freund Mohammed. Ihm geht es wieder besser und im Auftra...

Dhaus und das Wadi Tiwi

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  Ausgeschlafen starteten wir zur vorletzten Etappe hier im Oman. In Sur, ehemals eine wichtige Handelsstadt und Zentrum der Herstellung von Dhaus (typische Holzschiffe) war, ließ die Regierung eine Modellwerkstatt für den Bau dieser traditionellen Wasserfahrzeuge errichten. Ohne sich durch die Touristen bei ihrer Arbeit stören zu lassen wurde gemeißelt, gehobelt, zusammengefügt. Ungestört konnten wir uns umsehen, in den halb fertigen Schiffen herumklettern. Zum Schluss hatten wir das Glück einer Gruppe Trommlern zuzusehen und zuzuhören. Eine Tradition beim Verabschieden eines Dhaus sozusagen als Glücksbringer für die nicht ungefährliche Fahrt übers Meer. Das angeschlossene Museum sollte man nicht übersehen. Dann ging es unserem heutigen Ziel, dem Wadi Tiwi entgegen. Linkerhand die beeindruckenden Berge, rechterhand die Küste. Mal nur Landschaft zogen dann ab und zu einzelne Siedlungen an uns vorbei. Wir hatten uns vorgenommen zum Wasserfall im Wadi zu laufen, laut Reiseführer von...

Von der Wüste zum Meer

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  Der Tag begann spannend: Kondenswasser tropfte vom Zeltdach und die Wüste war in Nebel gehüllt. Dann folgte die traurige Nachricht: unser Mohammed musste in der Nacht ins Krankenhaus eingeliefert werden. Natürlich hat er für eine Vertretung gesorgt aber wir sind Freunde geworden und waren natürlich traurig und besorgt. Nun geht es mit Hamood weiter – auch ein netter Kerl. Das dass Wadi Bani Khaled ein Hotspot des Massentourismus ist war mir bekannt aber als wir die vielen Autos mit ihren Insassen gesehen haben kamen schon Zweifel auf. Nichts desto trotz – ich wollte in den Felsenpools baden. Und siehe da je weiter ich in das felsige Wadi vorgedrungen bin um so schöner wurde es und über solch steinige Wege wollten schon gar nicht alle gehen – es gab ja schließlich auch ein Restaurant! Am Ende der Pools gab es eine Höhle in die man sich hinein winden musste (habe ich getan) und den Start einer Wanderung durch ein wild-schönes Felsental mit einzelnen Palmen (hätte mir gefallen). Der...

Wahiba

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  Erleichtert begrüßten wir unseren Mohammed, um die lange Fahrt in die Wahiba-Wüste zu starten. Zunächst aber wartete das Oman Across Ages Museum auf uns. Futurisch gestaltet ist es ein hochmodernes, sehr interessantes Museum, dem man sicher mehr Zeit widmen müsste, als wir sie hatten. Dem von seinem Volk tief verehrten Sultan Qaboos sind besondere Teile im Museum gewidmet. Seine herausragende Bedeutung für das heutige Oman wird dadurch noch mal verdeutlicht. Dann ging es auf hervorragenden Straßen dem heutigen Ziel entgegen. Kurzer Abzweig – die Grabhügel wollten wir nicht links liegenlassen. 4000 Jahre alt weiß man nicht so genau, ob es wirklich Grabstätten sind oder nur Raststätten durchziehender Nomaden. Schiefer und erzhaltiges Gestein prägen diese Gegend. Dann zog die Landschaft ohne große Abwechslung an uns vorbei. Hin und wider vereinzelte Ansiedlungen mit neuen oder im Bau befindlichen Häusern. Grund und Boden stellt die Regierung den Omanis kostenlos zur Verfügung, gebau...

Nizwa

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  Der Tag begann sehr verhalten. Erst eine Nachricht von Mohammed dass wir unsere Abfahrt um eine halbe Stunde verschieben dann als Ergänzung ein Bild von ihm im Krankenbett mit einer Infusion. Es ging ihm wirklich nicht gut aber als verantwortungsbewusster Driverguide hat er sich bis Mittag durch den Tag geschleppt. Dann endlich war er bereit uns allein Nizwa erkunden zu lassen. Zuerst stand Jabreen Castle, einige Kilometer von Nizwa entfernt, auf dem Programm. Es ist ein Zwischending aus Fort und Schloss und eine echte Touristenattraktion. Alles ist hervorragend restauriert und ausgestaltet.Besonders beeindruckt haben uns die Sicherheitssysteme: Stufen und Teile des Bodens deren Abdeckungen des Nachts entfernt werden, Geheimgänge, verborgene Lauschräume und Deckenöffnungen aus denen heißer Dattelsirup auf unerwünschte Eindringlinge herab gegossen werden kann. Die Festung von Nizwa war ähnlich hervorragend restauriert, jedoch gab es hier deutlich mehr Touristen. Anders sah es bei ...

Bergdörfer und omanische Gastfreundschaft

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  Die „Grünen Berge“ – Jebel Akhdar – waren heute unser erstes Ziel. Streng kontrolliert (nur 4WD -Autos sind erlaubt) ging es auf sehr guter Straße, aber Kurve an Kurve, immer höher in die Bergwelt hinauf. Die Blicke einzufangen war schwierig, die Sonne war unser Begleiter, sorgte für Spiegelungen und das Ziel war weit. Dann aber hatten wir auf 2100 m Höhe den Eingang zu „Old Village“ erreicht. Die Ansiedlungen waren bis 1967 noch bewohnt, ehe sich die Menschen oberhalb der Schlucht eine moderne Siedlung errichtet haben. Steil und steinig – Renate musste aufgeben – ging es bis zu der ersten der verlassenen Siedlungen. Steil am Berg gelegen muss das Leben unter diesen Bedingungen hart gewesen sein. Etwas weiter weg liegt eine weitere, zu besichtigende Siedlung, der wir nur ein Foto aus der Entfernung gewidmet haben. Zurück am „Ortsausgang“ war es dann nur eine kurze Fahrt bis zum nächsten Höhepunkt. Das kleine Bergdorf Al Ayn liegt mit seinen Terrassenfeldern an einem Berghang. Ber...

Balcony Walk

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  Auf 2 000 m Höhe und im Winter braucht man auch im Oman eine Steppjacke. Sonnenschein macht die Kälte dann aber auch wieder sehr schnell erträglich. Nach 9 km rauer Piste durch eine Hochebene mit Campern, die alle viel Platz um sich herum hatten, war der Ausgangspunkt für den „Balcony Walk“, der schönsten Wanderung im Oman, erreicht. Sie ist als mittelschwere Hochgebirgswanderung beschrieben. Da hätte mir gleich klar sein müssen dass der Weg für Renate nicht machbar ist. In ihrem Tempo hat sie sich jedoch bis zu einem Aussichtspunkt gekämpft und so auch etwas von der großartigen Schlucht mitbekommen. Wir anderen waren schwer begeistert. Die Wadi Nakhar Schlucht, auch Grand Canyon des Oman genannt, hat wirklich viel mit der berühmten Schlucht in den USA gemeinsam: steile Felswände ragen 1 500 m hoch (Grand Canyon: 1 800 m) und vom Balcony Walk gibt es immer wieder spektakuläre Blicke in die Tiefe. Etwas über eine Stunde haben wir das genossen und in Bildern festgehalten dann hat d...

Von Gipfel zu Gipfel

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  Ein langer Fahrtag lag vor uns, als wir die freundlichen Gastgeber in Wakan verlassen. Es heißt ja, dass der Weg das Ziel ist. Aber was für ein Ziel! Die abenteuerliche Piste ging es zunächst zurück, bis wir dann Richtung Rustaq abbogen. Der erste Halt führte uns zu einer kleinen Moschee, an der Bademöglichkeiten gegeben waren. Wenigstens die Füße sollten zu einer Wäsche kommen. An das 60 Grad warme Wasser mussten wir uns aber erst gewöhnen. So abgehärtet ging es den Bergen entgegen. Was heißt hier Berge? Mohammed steuerte das Auto souverän bergauf, bergab, ständig in Kurven und Kehren. Omans zerklüftete, bizarre Bergwelt wirklich zu beschreiben ist unmöglich und wird mit den Bildern ohnehin nicht widergespiegelt. Wer diese Welt erleben will, muss hierherkommen. Uns hat es abwechselnd sprachlos gemacht, dann zu restloser Begeisterung gebracht. In den tief eingeschnittenen Tälern immer mal wieder verstreute Siedlungen. Dort, wo es Wasser gab Felder und Palmen. Zuverlässige Begleit...

Wilder Oman

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  Über sehr gut ausgebaute, mehrspurige Straßen (nicht von den Chinesen erbaut) ging es zügig Richtung Meer. Dabei haben wir eine Ahnung bekommen wie effektiv die Omanis die Sonnenenergie nutzen. Nach gründlicher Begutachtung wurde im Fischsouq ein sehr gut aussehendes Stück Thunfisch von Mohammed erworben und im Autokühlfach gesichert. Durch teilweise öde Landschaften ging es bis zu einer warmen Quelle die in einer Felsspalte entsprang. Nach Wasserkontakt war uns nicht also ging es weiter in die Bergwelt hinein zum Oasendorf Nakl. Hier lockte eine Festung, die nicht zuletzt auf Grund ihrer Lage zu den beeindruckendsten des Landes gehört. Treppauf und -ab, sind wir in der sehr schön restaurierten Festung herumgestrichen, Haben einigen Frauen bei ihrer Handarbeit zugesehen, eine hat uns mit einem Omani – Brot verwöhnt und es gab immer wieder neue Ausblicke in die palmenreiche Oase mit den dahinter liegenden hohen Bergen. Weiter in der Bergwelt gab es einen ganz besonderen Höhepunkt...

Höhepunkte Muscats

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  Pünktlich 8:30 Uhr stand unser Driver-Guide Mohammed mit seinem Auto bereit. Da die Besichtigung der Großen Moschee als erstes Ziel auf dem Plan stand, in der für Frauen nur das Gesicht unverdeckt sein darf, holten wir schnell noch unsere Jacken. Mit unserem Mohammed haben wir einen außerordentlich netten, deutlich englisch sprechenden Guide für unsere Tour, der uns heute mit dem richtigen Humor zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Muscat begleitet hat und unser Tour-Guide für die gesamte Tour ist. Das Erlebnis „ Sultan-Qaboos-Moschee“ hätte ausgereicht, um den Tag als gelungen zu verbuchen. Der Komplex der Großen Moschee umfasst neben den eigentlichen Gebetshäusern (ein kleines für die Frauen, das große für 7000 betende Männer) zahlreiche andere Gebäude, Freiflächen und 8 Minarette, die für die 8 Säulen des Islam stehen. Hat uns schon das kleinere Haus mit Erfurcht erfüllt, kann ich mit Worten nicht wirklich beschreiben, mit welchen Gefühlen wir die Pracht des Raumes für...

Muscat

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  Muskat empfing uns vom Flugzeug her mit einem Lichtermeer das ganz klar signalisierte: hier wird nicht mit Energie gespart und nach der Landung mit einem modernen, blitzsauberen Flughafen, höflichen Personal und einem Fahrer, der sichtlich stolz auf sein sicheres und gepflegtes Land ist. E-Autos schnurrten an uns vorbei aber es waren auch „normale“ Tankstellen zu sehen. Im Hotel wartete eine großzügige Suite mit 3 Bädern auf uns. Am Frühstück gab es auch nichts auszusetzen. Dann hieß es erst mal: Schlaf nachholen. Am frühen Nachmittag ging es los um die ersten Eindrücke einzufangen. Unser Favorit, der Qurum Park war leider geschlossen. Nach dem Festival gestern musste aufgeräumt werden. So sind wir gemütlich am Qurum Beach unter Palmen mit Blick auf das Meer herumspaziert. Ein besonderes Erlebnis war das Abendessen. Ein Straßenrestaurant ganz in der Nähe unseres Hotels war die Empfehlung - gesagt getan. Kaum saßen wir schon stand die Bedienung vor dem Tisch und wedelte mit der Sp...